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DUMMY räumt ab...
.................................................. Beim Lead Award gibt es Gold, Bronze und drei Auszeichnungen
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.................................................. Die DUMMY-ART-DIREKTORENDie nächste Ausgabe erscheint am 19.03.2012
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..................................................© 2004-2012 DUMMY Verlag GmbH Torstraße 109 10119 Berlin dummyverlag.de Fragen zur Bestellung? ORDER@DUMMY-MAGAZIN.DE
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PRESSESTIMMEN .................................................. » Die Dummy-Leute, die manchmal arg hip daherkommen und nach eigenen Angaben vor allem die "Sinus-Milieus der Postmaterialisten und modernen Performer" ansprechen, haben ein aufklärendes, wütendes, einseitiges Heft produziert. Ein Heft, wie man es sich als jüngerer Mensch, der mit einiger Fassungslosigkeit die Planspiele über einen möglichen Wiederausstieg aus dem Ausstieg beobachtet, nur wünschen kann. « » Vielleicht das elitärste, sicher das urbanste Produkt der deutschen Zeitschriftenlandschaft « » DUMMY kämpft mit jeder Ausgabe gegen die am Kiosk grassierende Langeweile. Im aktuellen, dem 13. Heft, geht es um "Werben und Verkaufen". Es geht um das alltägliche Anwerben und Umwerben, um Versprechungen und Verführungen. Der Leser darf sich freuen. Erstens: Endlich mal Interviews mit klugen Fragen und schlauen Antworten... Zweitens: Endlich mal Geschichten und Reportagen, die den gängigen Rahmen des Informations- Journalismus sprengen: überraschend, eigenwillig und subjektiv. Drittens: eine wunderbar- irritierende Angie-Jungmädchen- Collage auf dem Titel, die sogar Merkel- Skeptikern das Herz bricht. Kurzum ein Mix aus Texten, Bildern und Illustrationen, ebenso spielerisch wie souverän... DUMMY strotzt auch noch voller Kreativität und Vitalität. Also, lesen! « » Die "Werben & Verkaufen"- Ausgabe ist auf jeden Fall zu empfehlen, da DUMMY das Thema mit wirklich ungewöhnlichen Blickwinkeln betrachtet.Das erstemal seit langem, dass ich ein Magazin von vorne bis hinten gelesen habe. Das Angela Merkel-Cover passt perfekt zum Thema. « » Die neue Ausgabe hat nicht nur ein tolles Titelbild, sondern ist auch sonst von vorne bis hinten sehr lesenswert. Das kann ich mit Sicherheit sagen, weil ich sie von vorne bis hinten durchgelesen habe. Jeden Artikel. Ich weiß nicht genau, wann mir das zuletzt bei einer Zeitschrift passiert ist. Passend zum Thema sind auch ein paar besonders schöne Anzeigen im Heft. Am wunderbarsten ist diese Anzeige für Blush-Dessous, die auf so vielen schönen Ebenen funktioniert, da wird mir ganz schummrig zumute vor Glück und Gender und subtiler Bedeutung. « » DUMMY ist nicht das Fachblatt der Dummen oder das Gewerkschaftblatt des Test-Crash-Personals, sondern ein schön layoutetes Magazin für den hedonistischen Pomo-Spießer. So ein klassisches Berlin-Mitte-Produkt für Leute die irgendwie "ganz kritisch" gegen das "falsche Ganze" sind und deshalb das 'feindliche Mitmachen' zum Habitus machen und dabei noch gut aussehen wollen. Allerdings ist die DUMMY nicht dumm. Insofern unterscheidet sie sich von den anderen Mitte-Produkten. « » Die Goldlüge hat das Magazin DUMMY in seiner legendären Deutschlandnummer aufgedeckt. Die neue Ausgabe widmet sich nun dem Tabuthema 'Frauen'. Es geht unter anderem um verschleierte Barbies, Feminismus und Margaret Thatcher. 'Dummy'- Leser wissen mehr! « » Einen Sturmlauf in die hohe Kunst der Literatur unternimmt DUMMY Fußball, das ohne Inhaltsverzeichnis und Seitenzahlen auskommt. Der ganze Mythos des Fußballs wird aufgerollt: Stan Libuda als letzter Rechtsaußen, Bruno Labbadia, der in einer Saison drei Elfer verschoss, die legendäre Fohlenelf, der missverstandene Klaus Schlappner, Berti Vogts im Tatort, Branco Zebec am Absturz, italienische Tifosi rechts außen... manchmal ist DUMMY bös, immer interessant. Fast besser als Fußball. « » DUMMY: monothematisch, politisch unkorrekt, ein Ding, das sich von Nummer zu Nummer selbst erfindet und dabei eine ästhetische und thematische Routine gar nicht erst aufkommen lässt. « » Originalität gewinnt! « » Das angesagte Magazin DUMMY widmet dem Phänomen Kind seine komplette aktuelle Nummer. Und findet sein Publikum: Was man als alltägliche Erfahrung verloren hat, wird interessant. « » Hätte es die Krise im Medienmarkt nicht gegeben, müsste man sie im Nachhinein noch erfinden. Denn sie bewirkte, dass eine Schar kreativer, vor die Tür gesetzter Journalisten für publizistische Frischluft sorgte. Sie entwickelten das, was sie schon immer selbst einmal hatten lesen wollen, aber nirgends hatten finden können. Marktforschung konnten und wollten sie sich nicht leisten - was sich segensreich auswirkte. « » Ich bin begeistert. Ein ganzes Magazin voll interessanter Texte rund um das Thema Kinder. Ich sag nur Kinderkacke, Pubertät, Supernanny, Kindermusik, Kinderbücher und, und und... « » Die exzellent konzipierten Hefte, von Mal zu Mal in komplett neuem Layout, versammeln gut geschriebene Porträts und Reportagen zu gesellschaftlichen Themen wie 'Verbrechen', 'Glauben' oder 'Revolution'. Furore machte DUMMY zuletzt mit einem mit einem in der Mediengeschichte Deutschlands einmaligen Projekt - einem klugen, spannenden und sensiblen Heft zum Thema 'Juden'. « » Man kann ein Tabu brechen, ohne ein einziges Wort zu schreiben. Auf Seite 15 der Juden-Ausgabe des Magazins DUMMY lacht eine schöne junge Frau in die Kamera. Ihr Körper und ihre Locken berühren beinahe den Stacheldrahtzaun, hinter ihr ragt ein Wachturm in die Höhe. Der Titel des Bildes: Auschwitz 2003. Obwohl die Leser immer wieder überrascht, schockiert und provoziert werden - das ist die Berechtigung des unabhängigen Magazins - hinterlässt dieses Bild den stärksten Eindruck. « » Räumt man den ganzen sozio-kulturellen und sozio-ökonomischen Schrott beiseite, bleibt als Motiv für den Rassismus und den Antisemitismus des weißen männlichen Ariers nur seine Angst übrig, gegen die Neger den Kürzeren und gegen die Juden den Schwächeren zu ziehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Angst begründet oder herbei phantasiert ist, sie ist in jedem Fall real, so real wie es auch Agoraphobie und Klaustrophobie sind ... Dabei gibt es im Heft durchaus ordentliche Texte zum Kennenlernen, über Bauhaus-Architektur in Tel Aviv, über den letzten Juden in Kabul, über die Entführung einer Air France Maschine mit jüdischen Passagieren nach Uganda im Jahre 1976. Sehr schön ist auch die Fotostrecke meines Freundes Ashkan Sahihi über Frauen in der israelischen Armee. Aber alle diese Themen sind weder neu noch brisant und rechtfertigen kein Sonderheft über Juden. Es sei denn, die Macher haben eine 'hidden agenda'. Und die heißt: Wir wollen sowohl dem Antisemitismus wie den Juden auf den Leib rücken. « » Es geht in der Ausgabe um Juden, vor allem geht es jedoch um Israel. Insgesamt ist es eine sehr gute Ausgabe geworden. Wirklich sensationell ist der Comic des israelischen Zeichners Yirmi Pinkus. « » Diesmal heißt das Thema 'Juden'. Allein die Idee ist stark. Und fällig (...) Alles in allem ist es überraschend unpeinlich und glamourös ausgefallen. « » Überhaupt nicht stereotyp ist das klug geführte Interview mit dem Düsseldorfer Rabbiner Julien Chaim Soussan. (...) Auch weniger bekannte Facetten des jüdischen Staates werden präsentiert (...) Was so gut wie überhaupt nicht vorkommt, ist jüdische Gegenwart in Deutschland. « » Ein bemerkenswertes Heft. Alle Vierteljahre gibt es ein wechselndes Thema mit extra wechselndem Layout, was, anders als die oft darin zu findenden sehr gut geschriebenen Texte, gar nicht so auffällt « » Gar nicht so langweilig « » DUMMY hat: Vielfalt, Frische und Leidenschaft am Blattmachen « » Unter den zahlreichen Magazin-Neugründungen der vergangenen zwei Jahre gehört "Monopol" neben DUMMY zu den anspruchsvollsten und erfolgreichsten. « » Andere brauchen Jahre zur Erneuerung. DUMMY jeweils nur drei Monate. Jede Ausgabe macht neugierig auf die nächste - nimmermüde Ideemaschine! « » In seiner fünften Ausgabe erzählt das Gesellschaftsmagazin DUMMY von "Menschen, die am Glauben festhalten und die sich am Glauben festhalten." Neugierig, kritisch, aber ohne Zynismus. Hoffnungen und Haltungen werden ernst genommen und respektiert. Aus den Reportagen entsteht ein breit gefächertes Gespräch darüber, wofür ein Mensch eintreten kann / was einem Menschen heilig sein kann, woran er sein Herz hängt. Ob das nun das "magische linke Bein" Diego Maradonas ist oder eine Kuh. ("In Indien ist es lukrativer, Kühe zu retten, als sie zu schlachten.") Ein Blick über den Tellerrand in beschwingtem Magazinstil. Eine Anthologie guter Geschichten und guter Fragen (Wo positioniert sich der Buddhismus im aktuellen zwischen Islam und Christentum? Und wie gewaltfrei ist er wirklich?). Dank solchen Anstößen endet das Vergnügen nicht mit dem Gelesen-haben. « » Jochen Förster und Oliver Gehrs stellen DUMMY aus aktuellen Artikeln zu Generalthemen wie "Verbrechen", "Spaß" und "Deutschland" zusammen. Auch die eigene Branche wird mit scharfem Blick betrachtet. Ängste, sich mit Autoritäten anzulegen, beherrschen DUMMY nicht. « » Mit den bisher erschienenen vier Ausgaben hat sich DUMMY in die Elite der deutschen Zeitschriften gekämpft. Immer ein komplett anderes Layout inkl. Titeloptik, immer extrem gelungene Texte. Auch das aktuelle Deutschland-Heft bietet eine unglaubliche Menge an lesenswerten Geschichten. « » Jedes Heft hat sein eigenes Layout, jede Ausgabe ihre eigene spezielle Typografie. Himmel, mich als Layouter der K.A. würde das wirklich in den Wahnsinn treiben, aber andererseits ist es wirklich mal witzig, Layouter beim Amoklauf beobachten zu können. « » Die Macher von DUMMY setzen mutig gegen Trends und Marktmechanismen. Sie glauben an den mündigen Leser. Sie leisten exzellente Arbeit. « » Für das Heft gilt der Berliner Handverkäufer-Spruch, leicht abgewandelt: "Interesse an Geschichten?" Alles kann drin stehen. Sicher ist nur, dass die Qualität sehr gut ist. « » Ein Magazin, das Journalisten machen, die noch daran glauben, dass ihr Berufsstand eine Bedeutung für die Gesellschaft hat « » In diesem Heft steckt Herzblut. « » Nicht diskursive Nachdenklichkeit wird hier gepflegt, sondern die journalistische Erkundung von Deutschland und der Welt. 'DUMMY' erzählt Geschichten von Menschen und den Verhältnissen, in denen sie leben. In seinem fast quadratischen Format und mit seiner grosszügigen Bebilderung ist 'DUMMY' optisch ein Blickfang und inhaltlich eine Anthologie guter Geschichten, die hintereinander gedruckt werden, ohne dass eine der gängigen Gliederungen für Magazine erkennbar wäre. Auch sonst widersetzt sich 'DUMMY' den Imperativen des Magazinmachens. Es bringt Geschichten, die nicht immer einen aktuellen Bezug haben, und es lässt sich weder von festen Weltanschauungen dumm machen, noch pflegt es den Kult des Zynismus. Engagement ist möglich, Neugier Pflicht. « » Lockerer, derber, rauer, politischer und um einiges näher am Sex (als andere Neuerscheinungen, d.Red.) kommt 'DUMMY' daher, vielleicht das berlinischste unter den neuen Magazinen. Auch hier gibt es, für sechs Euro, Mode, auch hier Prominenz, doch schaffen es die Redakteure, das spezifische Flair der Hauptstadt zu bewahren. Auch die soziale Wirklichkeit hat ihre Ästhetik. Zumindest in 'DUMMY'. « » Für die meisten Menschen sind Zeitschriften nur Produkte mit einem gewissen Nutzwert.. Doch für manche sind sie ein kulturelles Ereignis. Und genau die werden sich über 'DUMMY' freuen. « » Intelligent und schön « » DUMMY sieht gut aus wie ein Lifestyle-Magazin, hat aber Inhalte mit Substanz: Reportagen zu sozial relvanten Themen, mit aufwendigen, klassischen journalistischen Formen, für die es sonst, außerhalb der engen Welt von Zeitschriften wie GEO, keinen Platz mehr gibt. Nichts für Dummies « » Die etablierten deutschen Verlage werfen weiter munter bunte Heftchen für Frauen, Mädchen, Fit- und Wellnessfreunde auf den Markt. Nun aber wagen sich junge Berliner Journalisten an mehr Tiefgang. « » Während die großen Verlage Autoren einsparen und Zeitschriften einstellen, wollen die Macher von DUMMY mit Hochglanz und Qualität ein Zeichen setzen. « » Vielleicht ist DUMMY gar keine Neuheit im Blätterwald, sondern ein Biotop. Zur Arterhaltung dessen, was - zumindest aus Sicht von Journalisten - leider immer weniger Lebensraum bekommt. Reportagen in der reinsten Form, losgelöst vom Zeitdruck der Branche. « » Eine Zeitschrift, die mehr Spaß macht als "Geo", moderner ist als der "Stern", relevanter als ein Lifestyleblatt, großzügiger als eine Illustrierte, optischer als "Brand Eins". « » DUMMY' braucht man eigentlich nicht. Aber da sind so viele schöne Geschichten drin! « » DUMMY verschreibt sich, anders als die Konkurrenz, gekonnt der Lust an der großen, akribisch recherchierten Geschichte. Wie sie im seligen Spiegel Reporter hätten stehen können, wäre er nicht längst eingestellt. Und wie sie in Vanity Fair ständen, gäbe es ein solches Format in Deutschland. Ein kurioses Phänomen: Luxus, Leidenschaft und Sinnlichkeit brechen sich aus eigener Kraft wieder Bahn, nachdem sie andernorts dem Rotstift zum Opfer fielen. Wenn Guerillamagazine wie brand eins, Mare oder das von Gruner + Jahr finanzierte neon der Silberstreifen am Horizont sind, dann könnte sich die Lage mit DUMMY zur Morgenröte runden. « » Nummer eins' heißt die inhaltliche Klammer der ersten Ausgabe. Ebenso gut hätte auch "Einfach schöne Geschichten und schöne Fotos" über dem ersten Heft stehen können. Meistens trifft das sogar zu. « » Das Heft hat kaum Emotionen, wenig Begeisterung, null Wut, keinen Stolz, kaum Haltung. « |
DUMMY CLASSICS*
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